Ausgewählte Interviews und Porträts
Interview mit Timo Buschkämper von filmreporter.de (10. Januar 2010)
Mit Timo Buschkämper von filmreporter.de sprach Max Riemelt im Januar 2010 zum Kinostart von Frieder Wittichs Studentenkomödie "13 Semester" über die Dreharbeiten zur ersten deutschen Studentenkomödie, sein Verhältnis zu stilbildenden Regisseuren wie Dominik Graf und Dennis Gansel sowie seinen Status als bekannter Schauspieler. "Ich nutze die Schauspielerei als Plattform um mich selber zu verwirklichen, aber das ganze Drumherum macht mir schon zu schaffen. Die Leute können irgendwann nicht mehr differenzieren, warum sie einen überhaupt so toll finden", erklärte Max Riemelt.
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Ein Porträt von Katja Hübner, Der Tagesspiegel (05. Januar 2010)
Katja Hübner beobachtete Max Riemelt im Dezember 2009 bei seinem Training im Kickboxen und traf ihn schließlich in seinem Lieblingscafé im Berliner Szenestadtteil Kreuzberg. Katja Hübner zeigt sich in ihrem Porträt überrascht von der Vielseitigkeit des Schauspielers Max Riemelt und seinem unkonventionellen Leben als Privatmensch: "Es ist schwer, über jemanden zu urteilen, der seine Zukunft noch vor sich hat. Max Riemelt ist zu jung, als dass man sich bereits an ihn gewöhnt hätte. Auf die Frage, wie seine Welt in zwanzig Jahren aussieht, sagt er lakonisch: "Ich hoffe, dass ich da noch lebe.“ Er will nichts erzwingen, es soll sich alles einfach entwickeln und kommen. Irgendwie."
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Interview mit Juliane Rusche vom alternativen Lifestyle-Magazin uMag (26. März 2008)
Mit Juliane Rusch vom alternativen Lifestyle-Magazin uMag sprach Max Riemelt anlässlich des Kinostarts von "Die Welle", "Lauf um Dein Leben - Vom Junkie zum Ironman" und "Up! Up! To the Sky" im März 2008 über seinen Werdegang vom Kinderstar zum Leinwandmimen und seine Vorstellungen vom Leben. "Was ist Dein Plan?", lautete die grundlegende Frage, die Max Riemelt offen und ehrlich beantwortete: "Ich glaube, ich habe eine ganz gute Sensibilität dafür, was für mich richtig und was falsch ist. Und momentan läuft es in die richtige Richtung".
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Interview mit Carsten Heidböhmer von stern.de (Februar 2006)
Mit Stern-Redakteur Carsten Heidböhmer sprach Max Riemelt im Februar 2006 anlässlich des Kinostarts von Dominik Grafs Liebesdrama "Der Rote Kakadu" über die Arbeit mit Regisseur Dominik Graf und sein Verhältnis zur Schauspielerei, seine Kindheit in Ost-Berlin (DDR) und seine Identität als Ostdeutscher. "Erst mit "Napola" wurde ich richtig ernst genommen. Und dadurch, dass es mein Kinodebüt als Hauptdarsteller war, galt ich als Newcomer. Wenn ich noch zwei, drei Filme mache, dann könnte es zu etwas anderem reichen", blickte er in die Zukunft voraus.
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Interview mit David Sarkar von Planet Interview (22. Februar 2006)
Mit David Sarkar von Planet Interview sprach Max Riemelt im Februar 2006 über die Faszination der Liebe, Rebellion in der DDR, die Arbeit am Film "Der Rote Kakadu“ und die Wichtigkeit der Musik für sein Leben. "Ich weiß nicht, ob man dass dann Schicksal nennt, aber ich glaube, dass es für jeden Menschen so etwas wie einen Lebensplan gibt, also dass bestimmte Dinge einfach vorgesehen sind. Ich glaube, jeder Mensch hat eine innere Kraft, die ihn in bestimmte Richtungen treibt", beschrieb Max Riemelt die Motivation, als Schauspieler über Jahre hinweg kreativ und aktiv zu bleiben.
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Ein Porträt von Stefanie Rüggeberg, Hamburger Abendblatt (19. Februar 2005)
Stefanie Rüggeberg, Redakteurin des Hamburger Abendblatts, traf Max Riemelt im Februar 2005 wenige Tage nach dem Kinostart von Dennis Gansels Drama "NaPolA - Elite für den Führer" in Berlin. In ihrem besonders feinfühligen Porträt stellt sie Max Riemelt als jungen Erwachsenen zwischen Schulpflichten und Filmkarriere vor. Bereits der Titel des gelungenen Porträts, "Der Napola-Jungstar, der erst mal das Abitur macht", charakterisiert Max Riemelt als facettenreichen Gesprächspartner.
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